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Komm sage mir, du Schönes du,
aus welchem fernen Land du kommst.
Erzähle mir in aller Ruh,
Wovon du nachts so gerne träumst.
Von überall da bin ich her.
Von dir träum ich die Nächte lang.
Ich denke an dich immer mehr.
Jetzt weisst du es, jetzt ist mir bang
Dir muss nun nicht mehr bange sein,
ergeht dir doch so gleich wie mir.
Für ewig werd ich bleiben dein.
Ja, nun gehör ich nur noch dir.
Gewartet hab ich Jahr für Jahr.
Wie wunderschön bist du jetzt mein.
Geworden ist es endlich wahr,
für immer werd ich deiner sein.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
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Die erste Strophe finde ich wirklich gelungen. Der konsonantischer Reim 'kommst/träumst' verleiht deinen Zeilen viel Lebendigkeit!
AntwortenLöschenIn Strophe 2/Zeilen 3+4 würde es sich anbieten das 'dich' und das 'du' an eine betonte Stelle zu rücken.
Und die Schlusszeile mit der Genitivkonstruktion staubt etwas zu sehr...
Wenn ich die erste Strophe gelobt habe, dann wahrscheinlich auch, weil sie nicht so absehbar wie die folgenden ist. Die könnte man sich auch als Anmachspruch in der Disco vorstellen (allerdings nur an einer Goethe-Mottoparty ;-)). Die andern Strophen aber sind irgendwie so 08-15-liebesgedicht-mässig.
Du verstehst, was ich meine?