Die ganze Welt rast jäh vorbei
vor meinen Augen ganz geschwind
Gedanken fliegen in der Luft
sie fallen langsam in die Kluft.
Da löst sich aus dem Schatten was
ein dunkles Etwas sinkt herab
Nun liegt es auf dem kalten Grund
Wer hilft nun der Gestalt dort auf?
Gen Himmel blickt er stets hinauf
Nimmt Sehnsucht gern in kauf
Inmitten aller Leute stehn
er spürt die Winde wehn.
Ist dieses Universum fern?
Sind wir nicht mittendrin?
Die Sterne geben uns den Glanz
Erleuchten uns die Welt
Sag mir kannst du sie erkennen?
wie sie sich so schnell verformen
Doch verschwunden sind sie plötzlich
Suche sie, du wirst sie finden!
Langsam ist es am erlöschen
Alle Lichter gehen aus
Und der Sinn ist nun verloren
Ist doch alles so ein Graus.
Sonntag, 12. Dezember 2010
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Milena,
AntwortenLöschendu hast mich ja darauf aufmerksam gemacht, dass ich hier noch nichts kommentiert habe. Die Frage war ja, was noch zur Note 6 fehlt.
Ich habe ja kurz mit dir und Nora darüber gesprochen. Mir fehlt einfach noch das Tüpfchen auf dem I. Du hast die Aufgabe ganz klar erfüllt. Man hätte aber zusätzlich noch versuchen können ein zusammenhängendes Gedicht, Reime oder sonst eine zusätzliches gestalterisches Mittel einzusetzen.
Versteh das bitte nicht als Kritik, sondern lediglich als Erklärung.
Danke viel mal für ihre Rückmeldung :)
AntwortenLöschenBeim Gedicht ist doch aber alles zusammenhängend...
Und gibt es also eine bessere Note wenn ich reime?