Laan de Himml bewölcht Zeus
mit dänä dunklä Wulchä
und tuen dich, wienen chliine Bueb
voll uustoobä
wie du wotsch
Abr laan mer min Platz
und miis Huus
wo du nöd baut häsch
Und min Härd lasch mer au
Dä, wo du däm sini Gluet beniidisch.
Ich känn nüd schwächärs
uf därä Wält als eu Götter
Ier läbet arm
vu eusem Gäld
und vo Gebät.
Oiri Majestät,
Und ier würed liidä
wänns kei Chindä und Bättler
und hoffnigslosi Opfer wür gää.
Woni no chlii gsii bin,
Nöd gwüsst han wiä und waas
Hani zude Sunne ufägluägt
Wie wänn döt obä
Irgendöppert mini Problem wür aalose.
Öppert wo gliich wien ich isch
Und mier chan hälfä.
Und wär hät mer ghulfä?
Sinds die Oberä gsii?
Wär hät mich vorem Tod
und de Sklaverei grettät?
Han nöd alles iich gmacht?
Woni no jung und fit gsii bin
hät mer mich verarscht,
han abr trotzdem merci gseit
dänä fuule Oberä döt.
Muess ich mich bedankä? Für waas?
Häsch du am Verletztä,
jeemals wenigär Schmärzä gmacht?
Häsch du dä wo Truurig isch,
jeemals trööstet?
Hät mich nöd die mächtigi Ziit
Erwachsä gmacht?
Und s ewigä Schicksal au?
Stimmt doch, ier Lüütlis, odr?
Häsch du nöd wölle
dasi s Läbä hassä tuen,
und mich id Wüesti schickä
willi hald nüm s gliichä dänkä
wie früener?
Etzt sitzi da, erfind Mänschä
wo gliich wien ich sind,
genau tupfgliich wien ich,
wo liidä, brüälä,
gnüüsä und sich freuä chönd
und nöd uf dich achtet,
genau so wien iich.
Ich habe das Gedicht so übersetzt, dass es nur Wörter enthält die ich auch im normalen Sprachgebrauch benütze. Geschrieben habe ich es, wie wenn ich auch sonst rede oder im Chat schreibe, eigentlich wie ich meisten auch alles ausspreche (Deswegen die vielen "ä"s und Doppelvokale). Teilweise habe ich auch mehr Absätze gemacht, damit nicht plötzlich ein Vers viel länger als die anderen ist.
Sinngemäss habe ich mich an das origniale Gedicht gehalten, doch die Satzzeichen habe ich je nachdem verändert.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen